Lokales Traumazentrum

Interdisziplinäre Versorgung schwerst- und unfallverletzter Patienten

Das St. Marien-Krankenhaus Berlin ist lokales Traumazentrum der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Das St. Marien-Krankenhaus Berlin erfüllt die Anforderungen zur Behandlung Schwerverletzter nach den Kriterien des Weißbuches der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und des Traumanetzwerkes DGU.

Bereits im August 2010 war das St. Marien-Krankenhaus durch die Mainzer Firma DIOcert GmbH im Auftrag der DGU erfolgreich zertifiziert worden und ist somit Gründungsmitglied des Traumanetzwerkes Berlin.

Ziel der Traumanetzwerke ist es, eine bedarfsgerechte und schnelle Versorgung schwer- und schwerstverletzter Patienten rund um die Uhr zu gewährleisten. Voraussetzung sind standardisierte Qualitätsmaßstäbe und hohe fachliche Kompetenz. 

Die in einem Traumanetzwerk zusammenarbeitenden Kliniken müssen sich sowohl durch bestimmte Ausstattungsmerkmale (Hubschrauberlandeplatz, eigener Schockraum, Computertomographie, Not-OP, Intensivstation, Blutbank) als auch durch die ausgewiesene Fachqualität und 24-stündige Verfügbarkeit notwendiger Fachkompetenz, in der Versorgung Schwerverletzter in den relevanten Bereichen auszeichnen.

Als lokales Traumazentrum ist das St. Marien-Krankenhaus stets in der Lage Schwerverletzte interdisziplinär zu versorgen. Mit diesem Zertifikat trägt das St. Marien-Krankenhaus ein weiteres Qualitätsgütesiegel für die Versorgung von schwerst- bzw. unfallverletzten Patientinnen und Patienten.


Informationsflyer (pdf) 
Orthopädie und Unfallchirurgie