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Presseveröffentlichungen
"Kompetenz und viel Zuwendung", Das St. Marien-Krankenhaus Berlin Berliner Morgenpost vom 18. September 2009
Pressemitteilungen
2010/03/17 Patientenforum zum „Darmkrebsmonat März 2010“, Mittwoch, 24.3., 17.30 Uhr: DICKDARMKREBS – WIE ERKENNEN, WIE BEHANDELN Informationsveranstaltung mit den Chefärzten Dr. Ralf Näveke und Dr. Marcus Wiedmann im Bildungszentrum
In Deutschland erkranken derzeit etwa 37.000 Männer und 36.000 Frauen an Dickdarmkrebs, so die Schätzungen der Krebsregister. Fachsprachlich bezeichnet man diese Tumor-Erkrankungen als Kolonkarzinom, wenn obere Abschnitte des Dickdarms betroffen sind, und als Rektumkarzinom, wenn sich Tumoren im letzten Darmabschnitt bis zum Schließmuskel finden. Krebserkrankungen des Dünndarms sind dagegen sehr selten und nicht mit dem weit häufigeren Dickdarmkrebs zu ver-wechseln.
Die Informationen im Rahmen des Patientenforums im St. Marien-Krankenhaus Berlin richten sich an Menschen, die sich über die heute bekannten Risikofaktoren und die Früherkennung von Darmkrebs informieren wollen. Sie bieten außerdem Patienten mit einem kolorektalen Karzinom, ihren Angehörigen und Interessierten eine Übersicht über neue Aspekte der Diagnostik, internistische Therapien und Operationsverfahren. Darüber hinaus gibt es ausreichend Gelegenheit, Fragen an die Chefärzte zu stellen.
St. Marien-Krankenhaus Berlin, Telefon 030/77209-069,
2009/03/20 Operationen, die den Patienten schonen Zertifizierte „Schlüsselloch-Chirurgie“ im St. Marien-Krankenhaus
Das Ziel jeder operativen Behandlung ist die rasche Genesung des Patienten bei geringen Beschwerden nach der Operation. In diesem Zusammenhang sind die großen Vorteile der Minimal Invasiven Chirurgie zu sehen. Mit kleinen Schnitten werden Eingriffe vorgenommen, die Haut und Weichteile des Patienten nur gering verletzen. In der Regel führt diese „Schlüsselloch-Chirurgie“ zu einer schnelleren Erholung, weniger Schmerzen und einer kürzeren Liegedauer.
Laparoskopische Operationsverfahren (auch Bauchspiegelung genannt) bieten darüber hinaus die Möglichkeit, bei unklarer Befundlage eine ausgedehntere Inspektion des Bauch- oder Brustraumes vorzunehmen. Teilweise wird diese Methode auch vor einer komplexen größeren Operation eingesetzt, um eine Statuserhebung durchzuführen und um das weitere Vorgehen besser planen zu können.
In der Fachabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Marien-Krankenhauses Berlin (Lankwitz) mit dem Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie werden alle gut- und bösartigen Erkrankungen des Bauchraumes versorgt. Minimal-invasive Eingriffe kommen besonders bei der Entfernung von Gallenblase und Wurmfortsatz („Blinddarm“), bei der Versorgung von Leisten- und Zwerchfellbrüchen sowie bei Magen- und Darmerkrankungen zum Einsatz.
Der Leiter des Zentrums, Chefarzt Dr. med. Ralf Näveke, wurde Anfang Februar 2009 mit dem „Zertifikat der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Minimal Invasive Chirurgie (CAMIC)“ ausgezeichnet, es bestätigt die anerkannte Qualifikation aufgrund umfangreicher Kenntnisse und Erfahrungen. Im St. Marien-Krankenhaus gibt es darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit aller Fachabteilungen sowie mit Facharztpraxen der Umgebung. Im christlichen Geist geführt, legt das Haus größten Wert auf eine besondere Hinwendung zu seinen Patienten und eine individuelle ärztliche und pflegerische Betreuung. (Telefon 030/76783-0, Zentrale)
2009-02-25 Magen-Darm-Erkrankungen rechtzeitig erkennen und behandeln Endosonographie erweitert Spektrum im St. Marien-Krankenhaus
Eine Gastritis, die Entzündung der Magenschleimhaut, wird meistens durch Autoimmunprozesse, Bakterien, bestimmte Schmerzmittel oder zu viel Alkohol verursacht. Das führt zu einer reduzierten Widerstandsfähigkeit gegen Magensäure und verursacht im Zusammenwirken mit Bakterien Geschwüre im Magen oder im Zwölffingerdarm. Die Erkrankung klingt ab, wenn man auf die verantwortlichen Genussmittel verzichtet und mit einem Säureblocker behandelt bzw. Bakterien antibiotisch beseitigt. Bei einer einhergehenden Ausscheidung von Blut sollte man allerdings eine Magenspiegelung und gegebenenfalls eine Darmspiegelung durchführen, um schwerwiegendere Krankheiten ausschließen zu können.
Diese und andere Untersuchungen von Magen, Darm, Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse werden am St. Marien-Krankenhaus Berlin (Lankwitz) vorgenommen. Die Fachabteilung für Innere Medizin I versorgt alle akut-medizinischen Erkrankungen der inneren Organe, ihr steht seit kurzem auch die Endosonographie zur Verfügung. Wenige spezialisierte Zentren können auf dieses Verfahren zurückgreifen, bei dem eine Ultraschalluntersuchung nicht von außen durch die Haut, sondern von innen durchgeführt wird.
Das hat den Vorteil, dass das Zielorgan, beispielsweise der Darm, näher am Ultraschallknopf liegt und dadurch schärfer und genauer dargestellt werden kann. In vielen Fällen wird eine Darstellung überhaupt erst möglich, da auch bisher unzugängliche und sehr kleine Krankheitsprozesse in der Mageneingangs- oder Bauchspeicheldrüsenregion oder dem Enddarm und seiner Umgebung untersucht werden können. Immer häufiger wird die Endosonographie auch für therapeutische Eingriffe benutzt, beispielsweise für die Feinnadelpunktion. Ausschlaggebend sind die vielfältigen Möglichkeiten und sehr niedrige Komplikationsraten.
Das St. Marien-Krankenhaus versorgt Patienten bei komplexen medizinischen Problemen, eine Notfallaufnahme steht rund um die Uhr zur Verfügung. Es gibt eine enge Zusammenarbeit aller Fachabteilungen sowie mit Facharztpraxen der Umgebung. Im christlichen Geist geführt, legt das Haus größten Wert auf eine besondere Hinwendung zu seinen Patienten. Sämtliche Maßnahmen münden in eine individuelle und ganzheitliche ärztliche und pflegerische Betreuung. Denn oberstes Ziel ist es, eine moderne, kompetente und qualitätsorientierte Versorgung sicherzustellen - in einer dem Menschen wirklich zugewandten Atmosphäre. (Telefon 030/76783-0, Zentrale)
2008-07-10 Neuer Chefarzt am St. Marien-Krankenhaus Behandlungsspektrum erweitert sich
Das Leiden an Gallensteinen ist die häufigste Erkrankung der Gallenblase und der Gallengänge. Das typische Symptom ist die Gallenkolik, die sich in heftigen Bauchschmerzen äußert und von Übelkeit begleitet wird. Die Diagnose erfolgt in erster Linie durch eine Ultraschalluntersuchung.
Diese und andere Untersuchungen der inneren Organe wie Magen, Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse werden im St. Marien-Krankenhaus Berlin (Lankwitz) vorgenommen. Das Behandlungsspektrum der Abteilung für Innere Medizin I/Gastroenterologie und Kardiologie umfaßt alle allgemein-internistischen Erkrankungen, die einer akut-medizinischen Versorgung bedürfen. Dazu zählen schwere Herz-Kreislauferkrankungen, Notfälle wie Herzinfarkt, Schlaganfall, eine Lungenembolie oder lebensbedrohende Entzündungen. Für diese Krankheitsbilder ist die interdisziplinär arbeitende Intensivstation bestens ausgestattet. Geleitet wird die Abteilung für Innere Medizin I seit Mitte des Jahres von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. habil Marcus Wiedmann, der zuvor am Uni-Klinikum Leipzig arbeitete.
Das St. Marien-Krankenhaus Berlin behandelt bei komplexen medizinischen Problemen, eine Notfallaufnahme steht rund um die Uhr zur Verfügung. Dies erfordert eine hohe Spezialisierung bei modernster technischer Ausstattung. Alle Mitarbeiter müssen sich deshalb kontinuierlich weiterbilden und im Umgang mit neuen Technologien stets auf der Höhe der Zeit sein. Selbstverständlich gibt es eine enge Zusammenarbeit aller Einrichtungen des Hauses, mit Fachabteilungen anderer Krankenhäuser sowie mit Facharztpraxen der Umgebung.
Die Klinik wird im christlichen Geist geführt, sie legt deshalb größten Wert auf eine besondere Hinwendung zu ihren Patienten. Sämtliche Maßnahmen münden in eine individuelle und ganzheitliche ärztliche und pflegerische Betreuung. Das gilt für alle Abteilungen im St. Marien-Krankenhaus Berlin. Denn oberstes Ziel ist es, eine moderne, kompetente und qualitätsorientierte Versorgung sicherzustellen - in einer dem Menschen wirklich zugewandten Atmosphäre. (Telefon 030/76783-0, Zentrale)
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Pressekontakt Roland Seeberger Pressesprecher Tel. 030-772090-69, Fax -66 seeberger@ marienkrankenhaus-berlin.de
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